Oscars 2017 – Alle Nominierungen & Top-Favoriten

10/2/2017
Lebensart

„And this year the Oscar goes to …“ Die Nominierungen für die Oscars 2017 sind raus, und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Hollywood bereitet sich geschlossen auf die Oscar-Verleihung 2017 am 26. Februar vor. Kleider müssen gekauft, Sätze für den roten Teppich eingeübt und das schönste Lächeln für die Kameras einstudiert werden. Im letzten Jahr räumten Mad Max: Fury Road und The Revenant sechs bzw. drei der begehrten Goldstatuen ab. Endzeit und der Kampf gegen die Natur lagen im Trend. Und endlich hat Leo seinen Oscar als bester Hauptdarsteller abholen können.

 

Oscars 2017: Nominierungen und Topfavoriten

La La Land reiht sich neben Alles über Eva (1950) und Titanic (1997) in die Riege der Filme mit 14 Oscar-Nominierungen ein und ist damit absoluter Top-Favorit auf den wichtigsten Award in der Filmindustrie. Weit abgeschlagen, doch noch immer mit acht Nominierungen bei den diesjährigen Oscars bedacht, folgen Arrival – ebenfalls ein vermeintliches Endzeit-Epos, allerdings im Unterschied zu Mad Max mit Aliens – und Moonlight – ein Coming-of-Age-Drama aus der Hood von Miami, das aber so gar nichts mit LA-Filmen wie Boyz’n the Hood oder Menace II Society gemein hat. Das Feld ist deutlich dichter beieinander als noch 2016, wenn man einmal von La La Land absieht. Sechs Nominierungen konnten Manchester by the Sea, Lion und Hacksaw Ridge einstreichen. Neues gibt es auch an der Moderatorenfront, denn Chris Rock übergibt das Mikro an den Late-Night-Talker Jimmy Kimmel, der demonstrativ tweetete, dass es sich dabei auch wirklich um keinen Scherz handelt

Die folgenden kurzen Reviews können Spuren von Spoilern enthalten. Also lies nur weiter, wenn du sie verträgst.

La La Land – die Wiederbelebung des Musicals?

Das romantische Filmmusical gilt als unangefochtener (Mehrfach-)Titelaspirant. Die internationale Presse ist sich größtenteils einig: David Chazelle hat mit La La Land ein Meisterwerk geschaffen und dem totgeglaubten Genre Musical neues Leben eingehaucht. Ebenso wird die Wahl der Hauptdarsteller Emma Stone und Ryan Gosling medial gefeiert. Zwischen ihnen stimmt die Chemie zweifelsohne.

 

Das bewiesen die beiden schon in Crazy, Stupid, Love, als Emma Stone konsterniert vor dem oberkörperfreien Ryan Gosling steht und verzweifelt feststellt, dass er wie gephotoshopt aussieht.

 

Doch ist La La Land wirklich 14 Oscar-Nominierungen wert? Ist La La Land wirklich der große Hit der letzten Jahre? Die Ästhetik des Films ist grandios, die Kamera-Einstellungen toll, allerdings ist an dem Plot nichts allzu Besonderes zu finden („Liebe zerbricht an Lebensumständen“), das den Hype um den Film rechtfertigt. Die Performances von Ryan Gosling und Emma Stone sind solide, sie harmonieren, allerdings sind beide keine Tänzer und keine Sänger. Und das hört und sieht man, wenn man geneigt ist, über den Starkult hinwegzusehen. Beide sind gefeierte Filmstars, sichere Publikumsmagneten und bedeutende Figuren der Popkultur. Dem Film hätten zwei speziell für Musicals ausgebildete Protagonisten aber sicher gut zu Gesicht gestanden, auch wenn das wohl auf Kosten der Einnahmen gegangen wäre. Die Magie von La La Land ist – leider – eine kalkulierte und keine künstlerische. Bei den Oscars 2017 wird Chazelles Film dennoch (oder gerade deswegen) abräumen.

 

Arrival – Amy Adams als linguistische Code-Knackerin

Aliens besuchen die Erde. Independence Day 2.0? Ein klares Nein, denn Arrival ist deutlich intelligenter und packender. Es geht auch nicht um die Vernichtung der Welt, sondern um interstellare Hilfestellung. Zwölf außerirdische Raumschiffe positionieren sich ohne erkennbares Muster über den Globus verteilt. 

 

Das ist natürlich erst einmal eine klassische Wir-gegen-sie-Situation, die sich im Laufe des Films und dank der linguistischen Genialität von Dr. Louise Banks hin zu einer vielschichtigen Konstellation verschiebt. Die Aliens sind nämlich zur Erde gekommen, um den Menschen ihre Sprache zu lehren, die ihnen Einblicke in die Zukunft gewährt. Ganz so leicht ist das aber nicht, denn die Sprache ist logographisch – das heißt: sie basiert nicht auf Tönen, sondern auf Zeichen – ist der Schlüssel für ein friedliches Miteinander auf Erden.

 

Dazu ist aber globalpolitische Verständigung nötig, die am Ende auch eintritt. Danke, Aliens! So uneigennützig ist das Ganze jedoch auch nicht, denn die Außerirdischen benötigen 3000 Jahre in der Zukunft die Hilfe der Menschen, um die eigene Existenz zu retten. Klingt kompliziert? Ist es auch. Allerdings erschließt sich der Sinn beim Schauen des Films und spätestens beim Nachrecherchieren. Zumindest ging es mir so.

Die Rückblenden, die Amy Adams während des ganzen Films hat, sind eigentlich Visionen in die Zukunft. Dieses Konzept wird für sie evident, je mehr sie die Sprache der Außerirdischen versteht. Arrival ist ein cleverer Villeneuve-Film, der auf der Sapir-Whorf-Hypothese beruht, die besagt, dass jede Sprache eine eigene Weltsicht formt. Das Design des Sci-Fi-Thrillers ist episch und bildgewaltig, die schauspielerischen Leistungen hochkarätig und die intellektuelle Intention (manchmal schon zu) anspruchsvoll. Ob das die Jury bei den Oscars 2017 ähnlich sieht?

 

Moonlight – Coming of Age: von Little zu Chiron zu Black

In drei Hauptakten erzählt Barry Jenkins die Geschichte von Chiron und dessen Suche nach seiner Identität. Chiron wird von Gleichaltrigen aufgrund seiner Größe und seiner Introvertiertheit gemobbt und von seiner drogensüchtigen Mutter vernachlässigt und psychisch missbraucht wird. Szenerie ist Liberty Square, ein sozialer Wohnungsbau in Miami.

 

Im ersten Akt (i. Little) stellt Jenkins dem Zuschauer den kleinen, schmächtigen Chiron vor. Auf der Flucht vor anderen Kindern trifft er auf den Drogendealer Juan (Mahershala Ali), bekannt aus House of Cards), der ihn gemeinsam mit seiner Freundin Teresa unter seine Fittiche nimmt. Die Freundschaft ist jedoch nicht von Dauer, da Chiron erfährt, dass Juan Drogen verkauft.

 

Der zweite Akt (ii. Chiron) zeigt Chiron als schlaksigen Teenager. Er hat noch immer unter den verbalen Schmähungen und physischen Attacken seiner Peers zu leiden. Er findet einen Freund in Kevin, der ihm seinen Spitznamen „Black“ gibt, aber eigentlich zu der Clique seiner Peiniger gehört. Mit ihm lebt Chiron in der Nacht am Strand zum ersten Mal seine Homosexualität aus. Für Chiron geht es allerdings insgesamt weiter bergab. Seine Talfahrt endet am Ende des zweiten Aktes in Handschellen.

 

Im dritten Akt (iii. Black) sehen wir einen durchtrainierten Chiron, der nun High-Profile-Drogendealer in Atlanta ist. Nach seinem Umzug hat er sich, wie er sagt, neu erfunden und hart aufgebaut. Eines Nachts klingelt sein Telefon und Kevin ist dran. Wieder in seine Rolle als Jugendlicher zurückversetzt, bringt Chiron kaum ein Wort heraus. Er entschließt sich dazu, seinen ehemaligen Freund in Miami zu besuchen. Hat er die Nacht am Strand vergessen? Ist das neue toughe Image von Chiron sein wahres Ich? Oder steckt hinter den Goldketten und der Krone auf seinem Armaturenbrett noch immer der Junge aus den Projects

Moonlight ist ein hintergründiges Coming-of-Age-Drama, das den Zuschauer emotional fordert, dabei aber gängige Klischees meidet. Hervorzuheben sind die nuancierten Leistungen aller beteiligten Schauspieler, die Filmmusik sowie das Drehbuch, das auf dem Stück „In Moonlight Black Boys Look Blue“ von Tarell Alvin McCraney basiert. Barry Jenkins hat mit Moonlight einen Top-Favoriten bei den Oscars 2017 geschaffen. Aber noch wichtiger: ein Drama, das den kurzfristigen Hype überdauern wird.

 

Alle Oscar-Nominierungen 2017 auf einen Blick

Welche Oscar-nominierten Filme räumen Ende Februar im Dolby Theatre ab? Ist es der Favorit La La Land, der kopflastige Sci-Fi-Thriller Arrival, das gefühlvolle Coming-of-Age-Drama Moonlight oder einer der anderen nominierten Filme? Natalie Portmans Darstellung von Jackie Kennedy war ebenso Oscar-verdächtig wie Michael Shannons Rolle in Nocturnal Animals. „Here are the Nominees!“

Oscar – Bester Film:

  • Arrival
  • Fences
  • Hacksaw Ridge – Die Entscheidung
  • Hell or High water
  • Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen
  • ‍La La Land
  • Manchester by the Sea
  • Moonlight

Oscar – Beste Regie:

  • Damien Chazelle (La La Land)
  • Mel Gibson (Hacksaw Ridge – Die Entscheidung)
  • Barry Jenkins (Moonlight)
  • ‍Kenneth Lonergan (Manchester by the Sea)
  • ‍Denis Villeneuve (Arrival)

Oscar – Bester Hauptdarsteller:

  • ‍Casey Affleck (Manchester by the Sea)
  • ‍Andrew Garfield (Hacksaw Ridge – Die Entscheidung)
  • ‍Ryan Gosling (La La Land)
  • ‍Viggo Mortensen (Captain Fantastic: Einmal Wildnis und zurück)
  • ‍Denzel Washington (Fences)

Oscar – Beste Hauptdarstellerin:

  • Isabelle Huppert (Elle)
  • Ruth Negga (Loving)
  • Natalie Portman (Jackie – Die First Lady)
  • Emma Stone (La La Land)
  • ‍Meryl Streep (Florence Foster Jenkins)

Oscar – Bester Nebendarsteller:

  • ‍Mahershala Ali (Moonlight)
  • ‍Jeff Bridges (Hell or High Water)
  • ‍Lucas Hedges (Manchester by the Sea)
  • ‍Dev Patel (Lion)
  • ‍Michael Shannon (Nocturnal Animals)

Oscar – Bester Nebendarstellerin:

  • ‍Viola Davis (Fences)
  • ‍Naomie Harris (Moonlight)
  • ‍Nicole Kidman (Lion)
  • ‍Michelle Williams (Manchester by the Sea)
  • ‍Octavia Williams (Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen)

Oscar – Bestes adaptiertes Drehbuch:

  • ‍Luke Davies (Lion)
  • ‍Eric Heisserer (Arrival)
  • Barry Jenkins (Drehbuch), Tarell Alvin McCraney (Story) (Moonlight)
  • Theodore Melfi, Allison Schroeder (Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen)
  • ‍Robert Schenkkan, Andrew Knight (Hacksaw Ridge – Die Entscheidung)
  • ‍August Wilson (Fences)

Oscar – Bestes Originaldrehbuch:

  • ‍Damien Chazelle (La La Land)
  • Giorgos Lanthimos, Efthymis Filippou (The Lobster)
  • ‍Kenneth Lonergan (Manchester by the Sea)
  • Mike Mills (20th Century Woman) 
  • ‍Taylor Sheridan (Hell or High Water)

Oscar – Beste Kamera:

  • ‍Greg Frasier (Lion)
  • ‍James Laxton (Moonlight)
  • ‍Rodrigo Prieto (Silence)
  • ‍Linus Sandgren (La La Land)
  • ‍Bradford Young (Arrival)

Oscar – Bester Schnitt:

  • Tom Cross (La La Land)
  • John Gilbert (Hacksaw Ridge – Die Entscheidung)
  • Jake Roberts (Hell or High Water)
  • Nat Sanders, Joi McMillon (Moonlight)
  • Joe Walker (Arrival)

Oscar – Bestes Szenenbild:

  • Patrice Vermette, Paul Hotte (Arrival)
  • Jess Gonchor, Nancy Haigh (Hail, Caesar)
  • David Wasco, Sandy Reynolds-Vasco (La La Land)
  • Guy Hendrix Dyas, Gene Serdena (Passengers)
  • Stuart Craig, Anna Pinnock (Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind)

Oscar – Bestes Kostümdesign:

  • Colleen Atwood (Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind)
  • Consolata Boyle (Florence Foster Jenkins)
  • Madeline Fontaine (Jackie: The First Lady)
  • Joanna Johnston (Allied – Vertraute Fremde)
  • Mary Zophres (La La Land)

Oscar – Bester fremdsprachiger Film:

  • ‍Ein Mann namens Ove (Schweden)
  • ‍Tanna (Australien)
  • ‍The Salesman (Iran)
  • Toni Erdmann (Deutschland)
  • ‍Unter dem Sand – Das Versprechen der Freiheit (Dänemark)
 

Oscar – Bester Animationsfilm:

  • Die rote Schildkröte
  • Kubo – Der tapfere Samurai
  • Mein Leben als Zucchini
  • Vaiana – Das Paradies hat einen     Haken
  • Zootopia

Oscar – Bester animierter Kurzfilm:

  • Blind Vaysha
  • Borrowed Time
  • Pear Cider and Cigarettes
  • Pearl
  • Piper

Oscar – Bester Dokumentarfilm:

  • ‍13th (Ava Duvernay, Spencer Averick, Howard Barish)
  • ‍Life, Animated (Roger Ross Williams, Julie Goldman)
  • ‍Fire at Sea (Gianfranco Rosi, Donatella Palermo)
  • I am not your Negro (Raoul Peck, Rémi Grellety, Hébert Peck)
  • O.J.: Made in America (Ezra Edelmann, Caroline Waterlow)

Oscar – Bester Dokumentar-Kurzfilm:

  • 4.1 Miles
  • Extremis
  • Joe's Violin
  • Watani: My Homeland
  • The White Helmets

Oscar – Bester Kurzfilm:

  • ‍Ennemis Interieurs (Sélim Azzazi)
  • La Femme et le TGV (Timo von Gunten, Giacun Caduff)
  • ‍Silent Nights (Aske Bang, Kim Magnusson)
  • ‍Sing (Kristof Deák, Anna Udvardy)
  • ‍Timecode (Juanjo Giménez)

Oscar – Beste Filmmusik:

  • Volker Bertelmann, Dustin O`Halloran (Lion)
  • ‍Nicholas Britell (Moonlight)
  • ‍Justin Hurwitz (La La Land)
  • ‍Mica Levi (Jackie)
  • ‍Thomas Newman (Passengers)

Oscar – Bester Filmsong:

  • "Audition (The Fools Who Dream)" (La La Land)
  • "Can´t stop the feeling" (Trolls)
  • "City of Stars" (La La Land)
  • "How far I'll go" (Vaiana – Das Paradies hat einen Haken)
  • "The Empty Chair" (Jim: The James Foley Story)

Oscar – Bester Ton:

  • Andy Nelson, Ai-Ling Lee, Steve A. Morrow (La La Land)
  • Kevin O'Connell, Andy Wright, Robert Mackenzie, Peter Grace (Hacksaw Ridge – Die Entscheidung)
  • David Parker, Christopher Scarabosio, Stuart Wilson (Rogue One: A Star Wars Story)
  • Greg P. Russell, Gary Summers, Jeffrey J. Haboush, Mac Ruth (13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi)
  • Bernard Gariépy Strobl, Claude La Haye (Arrival)

Oscar – Bester Tonschnitt:

  • Sylvain Bellemare (Arrival)
  • Ai-Ling Lee, Mildred Iatrou Morgan (La La Land)
  • Robert Mackenzie, Andry Wright (Hacksaw Ridge – Die Entscheidung)
  • Alan Robert Murray, Rob Asman (Sully)
  • Wylie Stateman, Renée Tondelli (Deepwater Horizon)

Oscar – Beste visuelle Effekte:

  • Stéphane Ceretti, Richard Bluff, Vincent Cirelli, Paul Corbould (Doctor Strange)
  • Steve Emerson, Oliver JOnes, Brian McLean, Brad Schiff (Kubo – Der tapfere Samurai)
  • Craig Hammack, Jason Snell, Jason Billington, Burt Dalton (Deepwater Horizon)
  • John Knoll, Mohen Leo, Hal T. Hickel, Neil Corbould (Rogue One: A Star Wars Story
  • Robert Legato, Adam Valdez, Andrew R. Jones, Dan Lemmon (The Jungle Book)

Oscar – Bestes Kostümdesign:

  • Colleen Atwood (Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind)
  • Consolata Boyle (Florence Foster Jenkins)
  • Madeline Fontaine (Jackie – Die First Lady)
  • Joanna Johnston (Allied – Vertraute Fremde)
  • Mary Zophres (La La Land)

Oscar – Bestes Make-up und beste Frisuren:

  • Eva von Bahr, Love Larson (Ein Mann namens Ove)
  • Joe Harlow, Richard Alonzo (Star Trek Beyond)
  • Alessandro Bertolazzi, Giorgio Gregorini, Christopher Nelson (Suicide Squad)
 

Im Artikel hinterlegte Deals sind bereits abgelaufen? Der nächste kommt bestimmt: Werde Teil unserer Community und melde Dich für unseren regulären DailyDeal-Newsletter an.

Alle verwendeten GIFs via Giphy.

Gordon Herenz

Gordon, gebürtiger Lektor mit Vorliebe für das Schreiben von Online-Content, ist für das Textkonvolut im DailyDeal-Magazin verantwortlich. Seine Leidenschaft für das geschriebene Wort wurde früh von seiner Oma geweckt, die ihm unter Blut, Schweiß und Tränen bei seinen Hausaufgaben half. Ab der Gymnasialzeit in Cottbus schaffte er es, seine Gedichtinterpretationen auch weitestgehend allein zu bewältigen. Ein Erfolg, der ihn dazu verleitete, sich als Germanistik-Student in Potsdam zu verdingen. Stationen an der Uni und in der Start-up-Landschaft von Berlin-Mitte folgten, bevor es ihn 2016 nach Alt-Moabit zu DailyDeal verschlug. Seine freie Zeit verbringt er damit, Aufnäher auf seine Kutte zu nähen und sich seine verbliebenen Haare abzuschneiden.

Ähnliche Beiträge

Vielen Dank!
 Du erhältst in Kürze eine E-Mail zur Bestätigung Deiner Anmeldung.
Es gab einen Fehler bei der Anmeldung. Bitte versuche es erneut.